Bild zur #TFCWochenaufgabe1: Selbstwahrnehmung mit Herz

Meine #TFCWochenaufgabe1

Meine ganz persönliche Selbstwahrnehmung: Es ist ein seltsamer Tag. Eigentlich hat er super begonnen. Warum nur bin ich plötzlich so drauf, wie ich drauf bin? Und wie bin ich eigentlich drauf?

Eine sehr gute Freundin fragt mich, als wir uns nach ein paar Wochen das erste Mal wieder sehen: “Wie geht’s dir? Du schaust super aus!” “Danke!” Ich versuche ein Strahlen. Vergeblich, ich merk’s eh gleich. “Naja, irgendwie schwammig heute. Ich weiß gar nicht warum.” Künstliches Strahlen ist doof – und unnötig. Die gemeinsame Zeit reicht aber nicht, das zu vertiefen.

Ich fahre nach Hause und setze mich an meinen Schreibtisch. Ich habe viel zu tun.

3 Worte, die mich aufrütteln

Ich möchte endlich Wochenaufgaben für #TheFemaleCrowdCore gestalten. Schon lange ist mir das ein Anliegen und heute scheint ein guter Tag dafür zu sein. Ich beginne, die Übung zu formulieren und beantworte gleich selbst meine Frage. (Die konkrete Frage findest du übrigens in unserer Facebookgruppe unter dem Hashtag #TFCWochenaufgabe1)

Na? Bist du neugierig? Ja, das war ich auch. Plötzlich stehen 3 Worte auf meinem Zettel. Puh:

zerstreut – chaotisch – im Kreis

OK, es sind 4 Worte. Ist genehmigt, schließlich mache ich die Regeln.

Es war mir tatsächlich nicht bewusst! Ich hatte keine Ahnung, was da gerade bei mir los ist. Irgendwie schwammig halt. Und in dem Zustand wollte ich eine so wichtige, fördernde, fordernde und Selbstwahrnehmung bringende Übung formulieren?

Ich brauche erstmal eine Pause! So schaut’s aus!

Was machst du, wenn du eine Pause brauchst? Eine echte Pause? Nicht eine “ich hol mir schnell den 25. Kaffee heute”-Pause, sondern so eine richtig richtige? Eine, die deine Gedanken sortiert, dich zu dir bringt und dir so richtig gut tut? Wie schaut es in diesem Bereich mit deinem Selbst-Bewusstsein aus? Weißt du, was dir gut tut?

Also ich wühle am liebsten in der Erde. Ja, genau. Ich gehe in meinen Garten und jäte Unkraut. Wenigstens der Optik meines Rosenhügels tun solche Phasen also richtig gut! Naja, mir auch! Hätte ich nicht gerade an der #TFCWochenaufgabe1 gearbeitet, hätte ich wahrscheinlich (nein, ganz sicher) aufgehört zu arbeiten, hätte für heute aufgegeben, dicht gemacht und mir gedacht “Morgen ist auch noch ein Tag. Das bringt heut eh alles nix mehr!” Und wieder wäre ein Tag verstrichen, an dem nichts von dem geschehen wäre, was ich mir schon so lange vornehme.

So habe ich eine Stunde in der Erde gewühlt, meinen Garten verschönert und gleichzeitig Energie getankt und den Kopf frei bekommen, um nun weiter die erste Wochenaufgabe zu gestalten und die einzelnen Elemente dazu zu erarbeiten. Und ich bin richtig stolz auf mich und genieße den Fortschritt!

Selbst wahrgenommen ist viel gewonnen!

Übrigens meine 3 Worte nach der Pause sind:

klar – fokussiert – motiviert

Und all das habe ich der Tatsache zu verdanken, dass ich meiner Selbstwahrnehmung Raum gegeben und nach dem gehandelt habe, was ich zuvor nicht wahrgenommen hatte.

Juhuuuu, die #TFCWochenaufgabe1 macht echt Sinn 😉

Wenn du schon in unserer Facebookgruppe #TheFemaleCrowdCore unterwegs bist, dann freue ich mich, von deinen Erfahrungen mit der Übung zu lesen! Wenn du noch nicht dabei bist, melde dich gleich in der Gruppe an, beantworte die 3 Eingangsfragen und teile dann deine Erfahrungen mit der Übung mit uns!

Ich freue mich, von dir zu lesen!

Deine Andrea

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