Meine #TFCWochenaufgabe2

Motiviert wie ich bin, habe ich meine Übung natürlich auch direkt ausprobiert.

Was ich mir in letzter Zeit zu wenig gegönnt habe? Welche Bedürfnisse habe ich?

Meditation – Entspannung – Spaß – Natur – Kreativität

Bedürfnisse hin oder her, es gibt immer was zu tun 😉

Bei Kreativität fällt bei mir sofort der Groschen – modern Cent: Schreiben ist für mich persönlich alles auf einmal. Es ist für mich Meditation und Entspannung, wenn ich über meine selbstgewählten Themen schreiben darf. Es macht mir Spaß – erst der Prozess, dann das Ergebnis. Schreiben ist meine natürliche Ausdrucksform und kreativ fühle ich mich von der Themenfindung, über die Strukturierung meiner Texte bis hin zum Titelbild und dem Feeling, das ich vermitteln will.

Ich kann also mit “nur” einer Tätigkeit ganz viele Bedürfnisse abdecken und habe auch noch den positiven Effekt, dass ich mich sehr fleißig und produktiv fühle. Herrlich! 😉

Wenn es also so einfach ist*, mache ich es mir hiermit zur Aufgabe, wieder mehr zu schreiben – regelmäßig, aus dem Herzen, mit Spaß und Sinn und Struktur.

Und ich lade dich ein, die Kraft des Schreibens auch für dich zu nutzen!

In #TheFemaleCrowdCore findest du regelmäßig Übungen und Schreibübungen zur Selbstreflexion und Bewusstseinsbildung, die dich immer weiter zu dir selbst zurückbringen werden und dir mit der Zeit zeigen, wie viel Spaß es machen kann, in einer Gruppe und auch auf den eigenen Kanälen völlig zwanglos sichtbar zu werden!

Ich freue mich, von dir zu lesen!

Deine Andrea

PS:

(das PS ist übrigens nicht immer unwichtiger 😉

*Einfach und leicht gehören schon immer unbewusst zu meinen Ansprüchen an alles, was ich beginne, mache und will. Das war den Großteil meines Lebens, als ich noch sehr unbewusst lebte, hinderlich für mich, weil ich es mit Faulheit verwechselt habe und mir sicher war, dass es (Arbeit, Geld verdienen, Sport, Geschenke machen, Freundschaften pflegen,…) schwer und hart sein muss, damit es einen Wert hat. Ich empfand mich also faul und voller Ausreden. Das ist einer meiner hartnäckigen unbewussten Glaubenssätze, die mich jahrelang dazu brachten, dass ich mich im Weiteren unsicher und wertlos fühlte, weil sich alles in mir sträubte, Dinge zu beginnen, die sich schwer, unpassend und überfordernd anfühlten: „Aber das machen doch alle anderen auch, warum kann ich das also nicht? Ganz klar: Weil ich zu faul bin, keinen Ehrgeiz habe, keinen Biss,…“ Selbstverurteilung par excellence!

Heute weiß ich, dass „einfach und leicht“ mein Indikator ist, ob ich eine Tätigkeit aus dem Bauch heraus mache, ob ich mich damit wohlfühle, ob sie mir langfristig leicht von der Hand gehen wird, ob sie mir und meinem Weg entspricht und mir und anderen dienlich ist. Einfach und leicht ist also durchaus ein Anspruch, der mich weiter bringt, mir meinen Weg weist und mir zeigt, was gut und richtig für mich ist.

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