ContentTipp im Juli

Sorgen

Hast du Sorgen?
Wenn du dir bewusst wirst, worüber du dir gerade Sorgen machst, hast du schon einen großen Schritt in die Richtung getan, dass du die Sorgen loslassen kannst. Sorgen führen zu nichts Wünschenswertem, sie geben lediglich ein falsches Gefühl von Kontrolle.

Wenn du dir um jemanden Sorgen machst, sprichst du demjenigen die Fähigkeit ab, seine eigene Verantwortung zu übernehmen und sich selbst über seine Situation klar zu werden. Sorgen sind negative Gefühle, die dich und andere hemmen und viel Energie binden, die du für positive, konstruktive Handlungen nutzen kannst. Sorgen schränken die eigene Bewegungsfreiheit ein und untergraben Vertrauen und Verständnis, sowohl zu dir selbst, als auch zu anderen.

Diese Einschränkung der Bewegungsfreiheit lösen wir diesmal im ContentTipp auf und nutzen die freigewordenen Energien für einen kraftvollen Blogartikel aus deiner Feder.

Also: Worum drehen sich deine Gedanken, wenn du Sorgen hast? Was machst du dabei?
Wahrscheinlich drehen sich deine Gedanken im Kreis, du malst dir die schlimmsten Szenarien aus und bist wie gelähmt und völlig unkonzentriert – deine Arbeit leidet, dein Gemütszustand leidet, du leidest und früher oder später leidet auch dein Umfeld.

Doch durch unseren eigenen Willen ist es uns gegeben, auch selbst zu entscheiden, ob wir uns aus dieser Sorgenspirale befreien wollen.

Nimm also deine Sorgen und transformiere sie ganz bewusst ins Positive. Nimm dir die Zeit und erzähle dir selbst und deinen Lesern, wie positiv, wünschenswert und erfolgreich alles verlaufen wird und warum. Denn wenn du ganz ehrlich bist, bei all deinen Sorgen hast du sicher bereits Lösungsmöglichkeiten für dich generiert, die in all deinen düsteren ‚was-wäre-wenn-Gedanken‘ und Sorgen deine ganz persönlichen Ressourcen zum Vorschein gebracht haben.

Lass deine Leser daran teilhaben, wie du Sorgen angehst, wie du deine Ressourcen entdeckst und wie du die Dinge in die Hand nimmst und daran wächst.

Beobachte auch, was mit deinem Umfeld passiert, wenn du aufhörst, dir Sorgen zu machen. Was geschieht mit der Bewegungsfreiheit aller Beteiligten? Kannst du plötzlich besser loslassen und vertrauen? Wie geht es dir dabei? Wie geht es den anderen dabei? Was lernst du daraus und was möchtest du deinen Lesern davon mitgeben?
Was hat das alles mit deinem Business zu tun?

Wenn du dir zum Beispiel plötzlich keine Sorgen mehr machst, ob du die richtigen Preise für dein Angebot verlangst. Kann es sein, dass du einfach zu deinen Preisen stehen, sie kommunizieren und ohne schlechtem Gefühl verrechnen kannst? Vielleicht hilf es dir auch, mit einem Vertriebsprofi über deine Preisgestaltung zu sprechen damit du dir keine Sorgen mehr darüber zu machen brauchst.

Wenn du dir keine Sorgen mehr machst, ob die Leute dein Angebot toll finden… Was löst das bei dir aus? Gehst du vielleicht voller Stolz und Selbstverständlichkeit auf potentielle Kunden zu und strahlst sie an, während du ihnen authentisch und stark von deinem neuen Produkt oder Projekt erzählst?

Was, wenn du aufhörst, dir Sorgen zu machen, ob du genug Know-How für deinen Job hast? Kannst du dich selbstsicher präsentieren und beim Vorstellungsgespräch, beim Pitchen in der Wirtschaftskammer oder bei deinem Workshop, den du schon so lange anbieten möchtest, brillieren?

Das Beste ist, es lässt sich auch auf andere Bereiche umlegen:

Was, wenn du dir plötzlich keine Sorgen mehr machst, ob sich dein Kind in seinem kindersicheren Spielhaus wehtut? Kannst du es einfach in Ruhe spielen und sich entwickeln lassen und die Zeit, die dir dadurch entsteht, für dich sinnvoll nutzen? Vergiss nicht: wenn doch etwas passiert – was ganz normal ist bei kleinen Kindern – kannst du es immer noch trösten und stärken und ihm zeigen, dass du immer für es da bist!

Was, wenn du aufhörst, dir Sorgen zu machen, dass du zu klein bist? Kannst du die Tatsache, dass du nicht die Größte bist, einfach annehmen, deine Hosen kürzen, das Regal niedriger hängen, dich freuen, dass du dir nie im Türstock den Kopf stoßen wirst und dich selbst und dein Leben bejahen?

In jedem Fall wird sich etwas verändern, wenn du dir selbst die Möglichkeit gibst, dir keine Sorgen mehr zu machen. Lass deine LeserInnen daran teilhaben und du wirst sehen, die Dinge werden sich zum Besseren wenden.

Findest du weitere Beispiele? Oder hast du noch Ideen, was sich an Bewegungsfreiheit, Vertrauen und Verständnis ändern könnte? Vielleicht hast du auch irgendwann einen kleinen Erfahrungsbericht, den du gerne mit mir und der Community teilen möchtest!?!

Ich mache mir jedenfalls keine Sorgen darüber, sondern freue mich darauf, von dir zu lesen!

Vollinhaltlich und von Herzen

deine Andrea

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