ContentTipp im Dezember

Mut

In mir finde ich die Kraft, der Angst mit Zuversicht zu begegnen.

Heute möchte ich dir eine Geschichte erzählen. Eine Geschichte über mich. Meine Geschichte. Manche mag das, was jetzt kommen mag, nur ein Lächeln kosten, manche wird sich vielleicht wieder erkennen und etwas verstehen.

Und ich werde etwas offenbaren, das mich ein ganzes Jahr lang inspiriert hat.

Nun zu meiner Geschichte:

Ich komme aus einer Situation, in der ich gaaaaanz weit weg war von mir selbst. Ich wusste, etwas fehlt. Ich wusste, das Ganze hat mit mir nichts zu tun und ich bin nicht ich selbst. Und doch – es war mein Leben. Ich brauchte viel Mut, die Angst zu überwinden. Die Angst vor Neuem. Die Angst, was wohl werden würde. Die Angst, was „die Anderen“ sagen würden. Die Angst, mich selbst zu suchen. Die Angst mich selbst zu finden – vielleicht gefällt mir nicht, was ich finden würde?

Heute weiß ich, dass die größte Angst war, mich selbst zu finden. Deshalb habe ich wahrscheinlich auch über 30 Jahre gebraucht, mich auf die Suche zu machen. Und doch hatte ich die Kraft und den Mut, den Weg bis hierher zu gehen. Und ich weiß, dass der Weg noch lange nicht zu Ende ist. Ich darf noch so viel lernen. Und ich freue mich mutig darauf!

Der Angst mit Zuversicht begegnen. Dieser Gedanke hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Und so habe ich heute den Mut, euch zu verraten, aus welcher Quelle ich meine Inspirationen für die ContentTipps 2017 nahm. Du wunderst dich vielleicht, wozu hier Mut nötig ist. Wenn du, wie ich, aus einem Lebensabschnitt kommst, in der alles, was alternativ (also nicht wissenschaftlich belegt), esoterisch (also spirituell), meditativ (also peinlich) oder weiblich (also eventuell emotional und voller Urkraft) sein könnte, als feministischer, realitätsfremder Schwachsinn und Humbug hingestellt wird, weißt du, wo es hier Mut braucht. Wenn du nicht weißt, wovon ich hier rede: umso besser. Ich freue mich von Herzen für dich!

ContentTipp – meine Offenbarung

Ich habe in den Rauhnächten meditiert und mir jede Nacht eine Karte für die ContentTipps für #TheFemaleCrowd gezogen. Aus einem wunderschönen Kartendeck von James van Praagh – Lektionen deiner Seele, durfte ich meine Ideen schöpfen.

 

Im Lauf des Jahres habe ich bemerkt, dass ich jederzeit, wenn ich mir zum Schreiben des ContentTipps die jeweilige Karte hergenommen habe, sofort wusste, was für mich zu schreiben war. Ich war sofort in Resonanz zu meinen, in den Rauhnächten gezogenen, Karten.

 

Auch du kannst dir eine solche Inspirationsquelle suchen. Es muss auch nicht in den Rauhnächten gezogen werden. Nimm dir dein Lieblingskartenset und ziehe dir eine Karte. Das kannst du immer machen:

Vielleicht hast du für deinen aktuell anstehenden Artikel keine Idee. Oder du hast eine Idee, aber du kommst nicht weiter damit. Das könnte dann eine kleine Schreibblockade sein. Lass dich davon nicht verunsichern! Eine Karte kann dir die Blockade lösen, oder dich auf einen neuen, zündenden Gedanken bringen. Du kannst auch deinen ganzen Redaktionsplan danach ausrichten. Du kannst dein ganzes Monat thematisch damit planen.

 

Wenn du Erfahrung mit dem Kartenziehen hast, weißt du, dass ganz viele Anteile aus dem Unbewussten in das Ziehen deiner Karten hineinspielen. Sie können also gar nicht falsch liegen! Vielleicht ist das hier eine Inspiration für dich, deine Karten auf ganz neue Art zu nutzen.

 

Wenn du noch keine Erfahrung damit hast: suche dir ein schönes Kartendeck aus. Viele Buchhandlungen führen oft sogar eine recht ansehnliche Auswahl. Lass dir Zeit, deine Wahl zu treffen. Spüre, ob du in Resonanz gehst. Vielleicht ist auch nicht gleich das Richtige dabei. Die Auswahl meines ersten Kartensets hat mich einige Gänge in verschiedene Buchhandlungen gekostet. Doch dann stimmte alles: der Titel, die Farbe, die Bilder, die Texte… alles passte genau zu mir und für mich.

 

In den meisten Kartensets sind außerdem detaillierte Anleitungen enthalten, wie du deine Karten reinigst und mit deinen eigenen Energien auflädtst und wie du beim Ziehen vorgehen solltest/kannst.

Ich habe mich darauf eingelassen und dadurch eine Methode gewonnen, die mich inspiriert, mir Fragen beantwortet, manchmal auch Fragen aufwirft. Es ist für mich eine Unterstützung zur Selbstreflexion und Hinwendung zu mir selbst geworden. Und ich genieße die Inspirationen, die mir daraus entstehen!

Ich bin gespannt, was du dazu sagst!

Vollinhaltlich und von Herzen,

deine Andrea

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