2 schöne Frauen mit äußeren Zeichen, schwarz weiß Fotografie von Christian Hozknecht

Die Vision: Mit Innerer Schönheit sichtbar werden

Viele Frauen machen sich selbständig. 2016 wurden 44% Prozent der Unternehmen von Frauen gegründet. Mit PersonenbetreuerInnen sogar 60,7%. Gerade, wenn Menschen sich selbständig machen, braucht es eine gehörige Portion Mut und Selbstwert, die viele Frauen, und natürlich auch Männer, ja offensichtlich aufbringen.

Und das finden wir großartig! Deshalb unterstützen wir mit unserer Selbstvermarktungsplattform #TheFemaleCrowd selbständige Frauen dabei, sich noch mehr zu (zu) trauen.

Innere Schönheit wo bist du nur?

Und weil es so schön ist, starten wir unsere Tour durch Österreich mit dem schönsten aller Themen – Innere Schönheit. Und wer wäre dafür besser geeignet, als ein Mann, der sich als Fotograf seit über 30 Jahren mit äußerer Schönheit umgibt. „Auf der anderen Seite hatte ich immer wieder Menschen vor der Kamera, die im sichtbaren Bereich in irgendeiner Form gezeichnet vom Leben waren – Narben, körperliche Einschränkungen, fehlende Gliedmassen. Und diese Menschen waren total in der Balance mit Sich und der Idee: Wir sind perfekt so wie wir sind!“ so Christian Holzknecht.

Auf einer Rednernacht in Deutschland hörte er den folgenden Satz:

„Wir sind alle perfekt so wie wir sind! Warum? Weil sonst wären wir nicht so.“

Dieser vermeintlich einfache Satz brachte ihn zum Umdenken. So durfte er feststellen, dass äußere Schönheit nicht alles ist. Es ließ ihn erkennen, was Innere Schönheit ausmacht und was sie so besonders und wertvoll macht.

Christian Holzknecht Photography

„Ich mag schöne Menschen. Ihr Aussehen ist mir dabei völlig egal.“ sagt Christian Holzknecht, Starfotograf und Motivational Speaker aus Hohenems im schönen Vorarlberg. Wir sind also bei Christian Holzknecht Photography zu Gast und lassen uns inspirieren von einem Mann, der jahrelang für den Playboy fotografiert hat.

Portraits von Starfotograf Christian Holzknecht

Ja, das klingt nach einem Widerspruch in sich. Aber nur, bis wir verraten, worum es in seinem neuen Fotobuchprojekt ‚Perfect‘ geht. Auf ca. 120 Seiten wird es um perfekte Menschen gehen, „die alle irgendwie speziell sind, markiert durch das Leben und doch so stolz. Kein Moment von Mitleid, kein Anzeichen von Opfer-Sein und die unbändige Lust den „normalen“ Menschen da Draussen zu sagen: ‚Ich bin glücklich, genau so wie ich bin. Warum kannst du das dann nicht?'“

Menschen, die sich selbst und ihr Leben lieben. Diese Menschen tragen „äußere Zeichen“. „Genau diese Menschen sind es, die uns „Norm“ Menschen zeigen, was Dankbarkeit für uns bedeuten kann und wie froh wir sein dürfen, alle Möglichkeiten eines Lebens in „glücklich“ leben zu können.“ schwärmt Christian Holzknecht.

Seine Mission ist klar: er will vor allem auch jungen Menschen zeigen, welchen Wert es hat, sich selbst so anzunehmen, wie sie sind und zu verstehen und zu sehen, dass sie perfekt sind, so wie sie sind. „Werbung und Social Media haben vielen jungen Menschen irgendwie eingeredet, nie perfekt zu sein, nie genau so zu sein, wie jene, aus der Illusion entstandenen, Vorbilder. Das Buch soll für Schulen zugänglich sein und ganz vielen Menschen helfen, sich in ihrer Einzigartigkeit neu zu entdecken.“

Und sein Photobook ist ein erster Schritt in diese Richtung: „Menschen die sich selber lieben, können keinen Hass oder Zorn auf andere Menschen im Außen empfinden. Dafür brenne ich und dafür möchte ich euch begeistern und motivieren, mit dabei zu sein.“

Bilder von gezeichneten Personen für das Buch Pefect von Christian Holzknecht Photography

Dabei sein ist alles – Crowdfunding

Dabei sein kann jeder über das Crowdfunding bei Kickstarter, das Christian derzeit bewirbt und von dem er sich erhofft, das Projekt finanzieren zu können. Und wenn ein Überschuss zustande kommt?

„Bei Überfunding machen wir noch eine Zugabe und gehen mit einer Wanderausstellung und dem Buch direkt in die Aulas der Schulen. Auch da halte ich eine weltweite Ausstellung für möglich, denn dieses Thema kennt keine Grenzen.“

Linkbuilding

Wer sich jetzt immer noch fragt, wie also ein Mann zur Gastgeberrolle der Auftaktveranstaltung eines Frauennetzwerks kommt – hier der link: Das Erkennen dieser oben beschriebenen, eigenen Inneren Schönheit ist es, die uns dazu führt, uns selbst zu lieben und den Mut und die Sicherheit zu finden, sichtbar zu werden. Dieses Sichtbarwerden beginnt schon im ganz Kleinen – wenn wir wieder beginnen dürfen, uns selbst wahrzunehmen und wir feststellen, dass wir auch für unsere Umwelt plötzlich ganz anders sichtbar sind.

Als selbständige Frau ist es wichtig, diese Sichtbarkeit auch nach außen zu kommunizieren und nicht auf die Selbstvermarktung zu vergessen oder gar bewusst zu verzichten – aus welchen Gründen auch immer.

Aus eigener Erfahrung können wir sagen, wenn die Selbstliebe und das Bewusstsein um die Innere Schönheit und damit auch um die eigene äußere Schönheit immer weiter wächst, wird es auch immer leichter, sich selbst als Expertin zu positionieren und in die Welt hinaus zu tragen.

Dann wird auch die Wirtschaft weiblich werden können und die Züge des liebevollen Seins mit sich selbst und mit anderen annehmen und Ellbogenmentalität und Konkurrenzdenken ablösen oder zumindest wohlwollend ergänzen.

In diesem Sinne: Fühl dich schön und #werdesichtbar!

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