7 Strategien um die Komfortzone zu verlassen

Ich habe 7 Strategien für dich gesammelt, wie du dich selbst motivieren kannst, aus deiner Komfortzone zu treten und dein Leben in die eigenen Hände zu nehmen.

1. Was kann schlimmstenfalls passieren?

Stell dir vor, was im schlimmsten Fall passieren kann, wenn du den großen Schritt wagst.
Ich erzähle dir, was mir passiert ist: Da ich nicht wusste, was auf mich zukommt, hatte ich damals bei meiner Detox-Kur die völlig falsche Ausrüstung dabei: Yoga-Hose, Baumwollshirt, Daunenanorak, keine Kopfbedeckung – und mehr durch Zufall irgendwelche alten Hallenturnschuhe. Ich habe mich selten so unpassend gekleidet gefühlt. Es war mir ganz schön peinlich so vor dem Profi zu stehen. Das war aber auch schon das Schlimmste. Das Training war toll und obwohl es mein erster Sport seit langem war, war es unglaublich befriedigend und beglückend und es hat mich zu dem Wissen gebracht, dass jeder, wirklich jeder Mensch – sogar ich – joggen kann!

Meine Lösung am Rande:

Ich bin eben eine Frau. Am nächsten Tag habe ich mich neu eingekleidet: Joggingpants, Laufschuhe, atmungsaktives Funktionsshirt. Bei meiner zweiten Trainingseinheit war ich der Star. Das Training war zwar nicht weniger anstrengend, aber ich sah wenigstens sehr sportlich dabei aus 😉 und habe mich von Anfang an dabei wohl gefühlt!

 

2. Was kann bestenfalls passieren?

Stell dir bildlich vor, was im besten Fall passieren kann. Schließe die Augen: spüre den möglichen Erfolg, genieße das positive Gefühl im Bauch und erfahre den Stolz, der dich plötzlich erfüllt. Öffne die Augen und starte!

3. Einfach anfangen, auch wenn es noch nicht perfekt ist

Kein Meister ist vom Himmel gefallen. Dinge dürfen wachsen, Können darf sich entwickeln! Fang einfach an, und schau, was passiert. Niemand wird dir sagen, dass es nicht gut genug ist. Alle Menschen haben die Herausforderung, aus ihrer Komfortzone zu kommen. Niemandem fällt es leicht. Da also jeder die Situation kennt, wird dich jeder bewundern, der deinen Schritt verstanden hat!

4. Den Wunsch danach ernst nehmen

Um deine persönliche Entwicklung vorantreiben zu können, ist es vor allem wichtig, dass du dich selbst und deine Wünsche ernst nimmst. Wie sollen dich andere ernst nehmen, wenn du es selbst nicht tust? Erkenne deine Wünsche und Bedürfnisse und handle danach – auch, oder erst recht, wenn sie dich aus deiner Komfortzone herauszwingen!

 

5. Commitment

Bekenne dich gegenüber einem Freund, einem Familienmitglied oder gegenüber der Community zu deinem nächsten großen Ziel. Gebt euch vielleicht sogar gegenseitig ein Versprechen, dass jeder einen Schritt aus seiner persönlichen Komfortzone herausmacht. Wer weiß, vielleicht trefft ihr euch das nächste Mal dort, where the Magic happens!

6. TO-DO Liste schreiben

Schreibe auf, was du unbedingt tun willst. Dann hast du es dastehen und kannst dich daran erinnern und du kannst deine Liste in Ruhe ‚abarbeiten‘ und jederzeit erweitern. Du magst keine TO-DO Listen? Nenne es dein Lebenszeugnis: jeder Schritt hinaus aus deiner Komfortzone, jedes abgehakte TO-DO bringt dich dir selbst und deinem wahren Leben näher als du jetzt vielleicht denkst!

7. Zeitpunkt definieren

Sag nicht: „Ich mache das schon irgendwann“, sag: „Ich mache heute, morgen, am 25. diesen Monats den ersten Schritt!“
Es kann alles Mögliche sein: ein Telefonat, das du vor dir herschiebst; ein Kletterkurs, zu dem du dich nicht anmeldest; ein Bewerbungsgespräch, zu dem du dich nicht traust; Blog schreiben; einen bestimmten Mann/oder eine bestimmte Frau ansprechen; eine Reise machen… Die Möglichkeiten sind vielfältig. Wage den Schritt – er wird dir gut tun!

 

Ich habe dazu noch eine kleine Geschichte für dich gefunden:

 

Die Samen

Es steckten einmal zwei Samen nebeneinander im Boden. Der erste Samen sprach: “Ich will wachsen! Ich will meine Wurzeln tief in die Erde senden und ich will als kleines Pflänzchen die Erdkruste durchbrechen, um dann kräftig zu wachsen. Ich will meine Blätter entfalten und mit ihnen die Ankunft des Frühlings feiern. Ich will die Sonne spüren, mich vom Wind hin- und herwehen lassen und den Morgentau auf mir spüren. Ich will wachsen!” Und so wuchs der Samen zu einer kräftigen Pflanze. Der zweite Samen sprach: “Ich fürchte mich. Wenn ich meine Wurzeln in den Boden sende, weiß ich nicht, was mich dort in der Tiefe erwartet. Ich befürchte, dass es mir wehtut oder dass mein Stamm Schaden nehmen könnte, wenn ich versuche, die Erdkruste zu durchbrechen. Ich weiß auch nicht, was dort oben über der Erde auf mich lauert. Es kann so viel geschehen, wenn ich wachse. Nein, ich bleibe lieber hier in Sicherheit und warte, bis es sicherer ist.” Und so verblieb der Samen in der Erde und wartete. Eines Morgens kam eine Henne vorbei. Sie scharrte mit ihren scharfen Krallen nach etwas Essbarem im Boden. Nach einer Weile fand sie den wartenden Samen im Boden und fraß ihn auf.

(Autor unbekannt)

Welcher Samen möchtest du sein? Erzähl uns von deiner Komfortzone.
Wir sind die #TheFemaleCrowdBlogCommunity. Wo wäre dein Commitment besser aufgehoben?

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