Achtsamkeit … nicht nur ein Wort

Ein drängendes, oft vom Gefühl und äußeren Umständen geprägtes Bedürfnis, sich selbst wieder verstärkt wahrzunehmen, zu spüren, anzunehmen und zu lieben, lässt viele von uns aufmerksam nach innen blicken.

Achtsamkeit – eine besondere Art von Schwingung

Während ich mich mit dem Thema Achtsamkeit intensiver auseinander setze, erkenne ich, dass innere Zufriedenheit und Achtsamkeit untrennbar zusammengehören.
Was ist notwendig, außer Achtsamkeit, um innere Zufriedenheit zu leben? Was bedeutet im eigentlichen Sinne Leben? Während mir all diese Fragen durch den Kopf wirbeln, gelange ich zu der Erkenntnis, dass für mich Leben Schwingung bedeutet und eine besondere Art von Schwingung die Achtsamkeit unserer Gefühle und Gedanken ist.

Unser gedankliches Schwingungsfeld

Gedanken sind wie Samen –  sie fassen Wurzeln, wachsen empor und tragen Früchte.
Alles Denken und Fühlen ruft Vorgänge im Gehirn hervor, die dann auf Zellen und Organe weiter wirken. Jede Zelle besitzt ein Zellbewusstsein, jeder Nerv ein Nervenbewusstsein, jedes innere Organ ein Organbewusstsein.
Wir kreieren unsere eigene gedankliche Frequenz – unser eigenes gedankliches Schwingungsfeld, welches Auswirkungen auf unsere Emotionen und unseren Körper hat.
Gedanken sind Kräfte der mentalen Ebene. Gefühle gleichwertig achtsam wahrzunehmen (durchaus gekoppelt mit einem einhergehenden Gedanken), ist ebenso bedeutsam; mir fällt dabei ein, dass ein immens hoher Prozentsatz der Erdoberfläche, so wie der menschliche Körper, aus Wasser besteht. Daher ist es für mich um so  verständlicher, warum jeder Mensch seine Lernaufgaben im Leben zu ca. 80% über die emotionale Ebene meistert.

LAterne der Achtsamkeit von Michaela HöllwegerDas körperliche Energiefeld

Auch unser Gefühlsleben beeinflusst maßgeblich unsere Gesundheit; den bedeutsamsten Einfluss hat es auf unser Immunsystem.
Freude, Lachen, Enthusiasmus, Liebe stärken dieses System immens – ebenfalls kreieren wir damit auch wieder unsere eigene Frequenz – unser eigenes Schwingungsfeld auf der emotionalen Ebene. Gedanken und Gefühle bilden nicht nur ein mentales und emotionales Energiefeld, sondern nehmen auch maßgeblich Einfluss auf unsere Organik, somit auch auf das körperliche Energiefeld.
Die Biochemie unseres Körpers ist ein Produkt unseres Bewusstseins. Unsere Vorstellungen, Gedanken und Gefühle schaffen die chemischen Reaktionen, die das Leben in jeder Zelle mitbestimmen.

Die universellen Zusammenhänge

Während ich  diese Zeilen niederschreibe, wird mir der Zusammenhang zwischen Achtsamkeit, Aufmerksamkeit, innerer Zufriedenheit und Gesundheit immer deutlicher. Ich stelle mir die Frage, wieviel Energie und Bewusstsein ich in die Thematik Achtsamkeit, mit all ihren dazugehörenden Aspekten investiere und erkenne, dass ich Lust verspüre, in Zukunft mehr Zeit dafür aufzubringen. Zeit und Achtsamkeit, auch eine gute Kombination. Das gegenständliche Thema ist somit unerschöpflich.
Die Quintessenz ist, Gedanken und Gefühle sind Kräfte, mit denen es notwendig ist, behutsam umzugehen, um einen möglichst großen Einfluss auf unser eigenes Leben nehmen zu können.
Ein mächtiger Baum vor der untergehenden Sonne zum Thema Achtsamkeit von Michaela Höllweger
Mir ist jedoch auch bewusst, dass, obwohl jeder Mensch vermeintlich für sich selbst und unabhängig existiert, wir alle durch Informationsmuster, die das gesamte Universum steuern, verbunden sind. Unsere Körper sind also Teil eines universellen Körpers, unser Geist ist ein Aspekt eines Universalgeistes.
In diesem Sinne wünsche ich uns allen, dass wir unser Leben durch vermehrte Achtsamkeit friedvoll, liebevoll, freudvoll, kreativ und bunt gestalten können.
Michaela Höllweger
michaela.hoellweger@aon.at
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